Die Aluminium Corporation of China (Chinalco), ein Großaktionär von Rio Tinto, wird voraussichtlich die mögliche Fusion zwischen Rio Tinto und Glencore unterstützen, durch die ein Bergbaugigant mit einem Wert von rund 260 Milliarden US-Dollar entstehen würde. Das fusionierte Unternehmen würde bedeutende Vermögenswerte in den Bereichen Eisenerz, Kupfer und Industriemetalle kontrollieren. Allerdings könnten die chinesischen Behörden aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Konzentration der Kupferproduktion den Verkauf von Vermögenswerten verlangen. Die Fusion müsste sowohl von Chinalco als auch von den chinesischen Regulierungsbehörden genehmigt werden, wobei Rio Tinto bis zum 5. Februar 2026 Zeit hat, ein formelles Angebot zu unterbreiten.